Bitcoin Insights:

Wissen & Analysen zu Bitcoin, Makroökonomie & dem Fiat-Geldsystem

Zusammenhänge hinter Inflation, Verschuldung, Geldpolitik und globalen Märkten verstehen – und welche Rolle Bitcoin in einem sich verändernden Finanzsystem spielt.

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„Bitcoin hat keinen intrinsischen Wert“ – Der Denkfehler hinter der Kritik

Die Behauptung, Bitcoin habe keinen intrinsischen Wert, wird oft als endgültiges Argument gegen seine monetäre Bedeutung vorgebracht. Dahinter steht die Annahme, nur physisch greifbare Güter wie Gold oder Rohstoffe besäßen einen „echten“, inneren Wert. Alles Digitale erscheine dagegen beliebig und spekulativ. Doch diese Argumentation verkennt ein fundamentales Prinzip der Österreichischen Schule: Intrinsischer Wert existiert ökonomisch nicht. Weder Gold noch Wasser noch Papiergeld tragen Wert in sich wie eine chemische Eigenschaft. Wert entsteht aus subjektiver Bewertung, aus Knappheit, aus Kontext und aus gesellschaftlicher Akzeptanz.

Historische Beispiele wie die DDR zeigen, dass selbst alltägliche Konsumgüter temporär monetäre Funktionen übernehmen können, wenn offizielles Geld seine Rolle nicht erfüllt. Geld ist kein staatliches Dekret, sondern ein sozialer Prozess. Bitcoin steht in dieser Tradition monetärer Evolution. Er ist nicht durch Materie gedeckt, sondern durch überprüfbare Knappheit, Energieeinsatz und ein offenes Regelwerk. Wer „intrinsischen Wert“ fordert, verlangt etwas, das es im ökonomischen Sinne nie gegeben hat. Entscheidend ist nicht Substanz, sondern Funktion, nicht Glanz, sondern Akzeptanz unter Bedingungen von Knappheit und Freiheit.

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Geführt Bitcoin verstehen. Warum ein strukturiertes Coaching Zeit spart und Orientierung schafft

Bitcoin ist keine Abkürzung zu Rendite, sondern ein Weg des Verstehens. Wer sich ernsthaft damit auseinandersetzt, steht vor einer enormen Menge an Informationen, Meinungen und technischen Details. In einem Währungssystem, das auf weichem Geld, struktureller Inflation und wachsender Unsicherheit basiert, wird Orientierung zu einer knappen Ressource. Ein Bitcoin-Coaching bündelt Wissen, verknüpft Zusammenhänge und begleitet vom theoretischen Verständnis bis zur praktischen Umsetzung – klar, unabhängig und zeiteffizient.

Für Menschen im Tessin und Umgebung bietet Bitcoin Locarno personalisierte und flexible Coaching-Formate an. Die Sitzungen können bequem beim Kunden zu Hause, in einem ruhigen Café oder in einem Meetingraum stattfinden – stets in einem diskreten und informellen Rahmen. Ziel ist es, einen ruhigen Raum für Dialog und Lernen zu schaffen, angepasst an persönliche oder unternehmerische Bedürfnisse, in dem Bitcoin methodisch, ohne Druck und mit Fokus auf langfristiges Verständnis erklärt wird.

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Bitcoin in der Immobilienentwicklung: praktisches Beispiel zum Kapitalschutz über 36 Monate

Die Immobilienentwicklung ist zwangsläufig ein Geschäft mit langen Zeithorizonten. Zwischen dem Erwerb eines Grundstücks und der Fertigstellung einer Immobilie vergehen häufig 24 bis 36 Monate, in denen ein Teil des Eigenkapitals bewusst ungenutzt bleibt. In einem FIAT-Geldsystem ist diese Phase jedoch nicht neutral, sondern mit einem vorhersehbaren Kaufkraftverlust verbunden.

Der folgende Beitrag zeigt anhand eines realistischen und nachvollziehbaren Praxisbeispiels, wie Projektentwickler Kapital funktional strukturieren können, indem sie operative Liquidität für die Baustelle klar von einer definierten monetären Reserve trennen.

Wenn beispielsweise 15 Prozent des Eigenkapitals – im Beispiel 45’000 EUR oder CHF – als Reserve aufgebaut und während der Projektlaufzeit nicht verwendet werden, verändert sich nicht der Bauprozess, sondern die Qualität des Kapitals am Ende des Projekts. Während eine vollständig in FIAT gehaltene Reserve nach 36 Monaten nominal unverändert bleibt, zeigt der Vergleich mit einer diszipliniert in Bitcoin aufgebauten monetären Reserve einen erheblichen Unterschied.

Wird dieses Modell auf die ursprünglichen 45’000 EUR angewendet, liegt der heutige Wert der Reserve in einer Größenordnung von rund 140’000 EUR oder CHF.

Ziel ist es nicht, Renditeversprechen zu formulieren, sondern zu verdeutlichen, wie Kapital die Zeit fundamental unterschiedlich durchläuft – je nachdem, ob es in weichem oder in hartem Geld gehalten wird. Der Fokus liegt auf Zeit, Struktur und ökonomischer Logik.

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Bitcoin 2026: die stille Reife eines unterschätzten Wertes

Vor einem Jahr galt ein Bitcoin-Preis von rund 92’000 US-Dollar als historisches Hoch – aufmerksam beobachtet und mit Staunen betrachtet. Zu Beginn des Jahres 2026 bewegt sich Bitcoin erneut auf einem ähnlichen Niveau, jedoch überraschend nahezu ohne große Aufmerksamkeit.

Dieser Wandel ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife. Märkte gewöhnen sich an das, was sich über die Zeit als beständig erweist.

Während das FIAT-System weiterhin auf Zinsen, Verschuldung und politische Eingriffe angewiesen ist, etabliert sich Bitcoin zunehmend als stabiler monetärer Referenzpunkt. Der Gegensatz zwischen weicher Währung und digitaler Knappheit wird deutlicher – nicht lauter. Gerade weil Bitcoin nicht mehr überrascht, wird er heute oft unterschätzt. Und genau darin liegt seine Stärke zu Beginn des neuen Jahres.

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Bitcoin 2025. Ein Jahr monetärer Reife

2025 war kein Jahr des Hypes, sondern der Klärung. Bitcoin erreichte neue historische Höchststände, doch der Preis stand nicht im Mittelpunkt. Weitaus bedeutender war der strukturelle Wandel des Marktes. Institutionelles Kapital, staatliche Reserven und ein wachsendes Bewusstsein für Selbstverwahrung haben das Gesamtbild grundlegend verändert. Während das FIAT-Geldsystem weiterhin auf Kreditexpansion, Verschuldung und politischem Eingriff basiert, hat sich Bitcoin als hartes Geld in einer Welt weicher Währungen etabliert. Nicht als Spekulationsinstrument, sondern als monetärer Bezugspunkt für Zeit, Arbeit und Wert.

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Bitcoin im Wettbewerb der Währungen. Geldtheorie, Marktprozess und die Frage nach stabilem Geld im digitalen Zeitalter

Bitcoin ist längst nicht mehr nur Spekulationsobjekt. Es ist zu einem echten Stresstest für das Fiat-Geldsystem geworden – ein System, das auf Verschuldung, Zentralbanksteuerung und staatlichem Währungsmonopol basiert. Im Podcast „Dezentral & Direkt“ diskutieren Markus Krall und Roman Reher genau diese Bruchlinie. Beide lehnen das staatliche Geldmonopol ab und plädieren für einen Wettbewerb der Währungen – ganz im Sinne der Österreichischen Schule.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Frage der Stabilität: Kann Bitcoin zu stabilem Geld werden – oder bleibt er ein volatiles Asset ohne langfristige monetäre Qualität?

Krall argumentiert klar: Ohne stabile Kaufkraft kann Bitcoin keine Recheneinheit sein – und damit kein echtes Geld. Stabilität ist für ihn Voraussetzung, nicht Ergebnis.

Reher hingegen betrachtet Bitcoin als Marktprozess. Stabilität entsteht seiner Ansicht nach nicht vorab, sondern entwickelt sich durch wachsende Liquidität, zunehmende Markttiefe und globale Verteilung. Monetisierung ist ein dynamischer Prozess – kein Zustand.

Auch Gold wird neu bewertet. Krall verteidigt es als bewährten Wertspeicher. Reher entgegnet, dass Gold im digitalen Zeitalter fast zwangsläufig in ein System aus Zertifikaten, Verwahrstellen und Versprechen überführt wird – und damit erneut auf Vertrauen statt auf überprüfbarer Eigentümerschaft beruht.

Am Ende steht kein Dogma, sondern ein offener Wettbewerb. Die Frage bleibt: Muss Stabilität vor der Monetisierung existieren – oder entsteht sie erst durch sie?

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Bitcoin MENA 2025: Der Aufstieg des harten Geldes in der arabischen Welt

Die Bitcoin MENA Conference 2025 in Abu Dhabi markierte einen historischen Wendepunkt: Über 12.000 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern und 234 Redner beschleunigten die institutionelle Adoption von Bitcoin deutlich. Michael Saylor sprach von einem möglichen Superzyklus mit wöchentlichen ETF-Zuflüssen von 2,3 Milliarden USD, während Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate Bitcoin als tragende Säule der künftigen Finanzarchitektur bezeichneten.

Zu den zentralen Zahlen zählen 518 Millionen USD an BTC-Beteiligungen, die vom Abu Dhabi Investment Council verdreifacht wurden. Rund 30 % der Bevölkerung der VAE – etwa 3 Millionen Menschen – besitzen Bitcoin. Hinzu kommen über 500.000 aktive tägliche Trader sowie ein Markt für digitale Vermögenswerte in Dubai im Umfang von 680 Milliarden USD, was etwa 0,5 % des BIP entspricht.

Auch in Saudi-Arabien gewinnt Bitcoin an Bedeutung. Der Mining-Sektor könnte bis 2026 ein Volumen von bis zu 2,5 Billionen USD erreichen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch eine Fatwa, die Bitcoin für rund 2 Milliarden Muslime als zulässig einstuft.

Diese Dynamik steht im deutlichen Kontrast zum Fiat-System und verkörpert zentrale Prinzipien der Österreichischen Schule: Knappheit, Eigentumssouveränität und monetäre Stabilität durch ein begrenztes, nicht manipulierbares Geldsystem.

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Unternehmen, Bitcoin und die neue Kunst finanzieller Stabilität

Viele Unternehmen agieren heute in einem Geldsystem, das sie strukturell benachteiligt. In einem System weichen Geldes ist der Zugang zu Krediten nicht gleich verteilt. Große Konzerne erhalten aufgrund ihrer Nähe zu Banken schnell und günstig Finanzierung, während kleinere Unternehmen höhere Zinsen akzeptieren müssen oder ganz abgewiesen werden. Dieses Phänomen beschreibt die Wirtschaftsgeschichte als Cantillon-Effekt. Gleichzeitig verlieren Rücklagen in weichem Geld kontinuierlich an Kaufkraft – selbst solide Unternehmen werden dadurch geschwächt.

Bitcoin eröffnet eine neue Alternative. Eine Reserve in Bitcoin verwässert nicht, unterliegt keinen politischen Entscheidungen und kann zugleich als stabile, liquide Sicherheit für Kredite dienen. Bitcoin-besicherte Darlehen weisen äußerst geringe Ausfallraten auf, da sie stark überbesichert sind und im Bedarfsfall lediglich der notwendige Teil der Reserve liquidiert wird. Das Ergebnis ist ein Finanzmodell, das auf realem Kapital basiert – nicht auf aus dem Nichts geschaffener Geldmenge. Hartes Geld belohnt Produktivität, weiches Geld erzeugt Instabilität.

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Bitcoin vs. Aktien, Gold und Anleihen – der 8-Jahres-Reality-Check

Am 1. Dezember 2017 kostete ein Bitcoin rund 11.000 US-Dollar. Acht Jahre später liegt der Preis bei etwa 93.000 US-Dollar – ein Anstieg von 745 %. Das Allzeithoch 2025 bei rund 126.000 US-Dollar entspricht sogar einem Plus von 1.045 % gegenüber dem Ausgangswert.

Im gleichen Zeitraum entwickelten sich andere Anlageklassen deutlich moderater:

  • S&P 500: +156 % (von ca. 2.670 auf ca. 6.830 Punkte; Hoch 2025 ca. 6.875 → +158 %)

  • Gold: +233 % (von ca. 1.260 US-Dollar auf ca. 4.200 US-Dollar je Unze; Hoch 2025 ca. 4.380 US-Dollar → +248 %)

Langlaufende Staatsanleihen und globale Anleiheportfolios erzielten – je nach Duration – magere oder real deutlich negative Renditen. In vielen Fällen summieren sich seit 2017 reale Verluste im zweistelligen Prozentbereich.

Parallel dazu ist die Kaufkraft der Fiat-Währungen spürbar gesunken:

  • Schweiz: −9 % → 100 CHF entsprechen real nur noch 91 CHF

  • Deutschland: −28 % → 100 EUR entsprechen real nur noch 78 EUR

  • Österreich: −25 % → 100 EUR entsprechen real nur noch 80 EUR

  • Italien: −23 % → 100 EUR entsprechen real nur noch 81 EUR

Eine durchschnittliche Familie im Euroraum hat damit rund ein Viertel ihrer Ersparnisse verloren – nicht durch Börsencrashs, sondern durch geldpolitisch verursachte Inflation.

Die reale Teuerung bei Mieten, Energie, Lebensmitteln und Versicherungen lag vielerorts deutlich über den offiziellen Verbraucherpreisindizes. Der tatsächliche Kaufkraftverlust ist somit höher als die Statistik vermuten lässt.

Der Acht-Jahres-Vergleich zeigt klar: Bitcoin als absolut knappes digitales Gut verhält sich grundlegend anders als Vermögenswerte, die im Fiat-System bewertet und verwaltet werden.

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Oliver Kahn über Bitcoin: «Ich habe bis heute keinen einzigen verkauft» – Warum der Titan recht hat

Oliver Kahn kaufte seine ersten Bitcoin Anfang 2018 zu rund 5.000 € und hat bis heute keinen einzigen verkauft. Es war nicht Gier, die ihn antrieb, sondern eine nüchterne, fast schon österreichische Analyse: «Wir alle glauben, dass das Geld auf dem Konto einen Wert hat. Aber wie lange noch? Schaut man in die Geschichte, sind am Ende fast alle Währungen dieser Welt zu wertlosem Papier geworden.»

Für ihn ist Bitcoin deshalb das härteste Geld, das es je gegeben hat: 21 Millionen – für immer unabhängig von Zentralbanken und Regierungen. Damit verkörpert Bitcoin genau das, was die Österreichische Schule seit über hundert Jahren als einzigen Schutz vor schleichender Enteignung fordert.

Trotz ETF-Hype, trotz Michael Saylor und dem Eintritt der Institutionen bleibt sein Urteil 2025 unverändert: «Grundsätzlich hat sich an der Idee dieser digitalen Währung nichts geändert.»

Eine beeindruckende Verteidigung von langfristigem Denken und eiserner Disziplin – von einem Mann, der schon mit 16 wusste, wie echter Wohlstand entsteht, und der als Torwart bewiesen hat, dass Nerven aus Stahl alles schlagen.

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Sommer 2029: Warum der Bitcoin-Preis explodieren könnte, wenn das verfügbare Angebot auf nur noch 500’000 BTC sinkt

Die Menge an Bitcoin auf den Börsen ist in den letzten sechzehn Monaten deutlich gesunken – von rund 3’000’000 BTC auf etwas mehr als 2’100’000 BTC. Dieser Rückgang verlief nicht unregelmäßig, sondern bemerkenswert linear. Monatlich werden etwa 36’000 BTC vom Markt abgezogen, in private Verwahrung übertragen und damit der globalen Liquidität entzogen. Parallel dazu wächst die weltweite Geldmenge M2 weiter und könnte bis zum Sommer 2029 um 15 bis 30 % zunehmen, während die kumulierte Inflation im selben Zeitraum zwischen 10 und 20 % liegen dürfte.

Im gleichen Zeitraum gelangen lediglich 13’689 BTC pro Monat durch Mining neu in das System. Nach dem Halving 2028 sinkt diese Zahl auf etwa 6’800 BTC monatlich – eine äußerst geringe Menge im Verhältnis zur globalen Nachfrage. Ein Fiat-System, das auf stetiger Ausweitung von weichem Geld basiert, steht damit einem digitalen Gut gegenüber, dessen Knappheit kontinuierlich zunimmt. Setzt sich der aktuelle Trend fort, könnte das Bitcoin-Angebot auf den Börsen im Sommer 2029 auf rund 500’000 BTC fallen – ein Niveau, das einen strukturellen Wendepunkt darstellen und einen massiven Angebotsschock auslösen könnte.

Unter solchen Bedingungen erscheint ein Preisniveau im Bereich mehrerer hunderttausend bis über eine Million Franken bis Sommer 2029 nicht als theoretische Spekulation, sondern als wirtschaftlich nachvollziehbare Projektion im Kontext zunehmender Knappheit.

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Warum klassische Investitionen keine Rettung sind

In einer Welt, die von weichem Geld geprägt ist, suchen viele Menschen Schutz vor dem Verlust ihrer Kaufkraft und setzen auf klassische Anlagen wie Aktien, Immobilien oder Gold. Doch was auf den ersten Blick vernünftig erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerische Sicherheit. Auch diese Anlageformen sind Teil eines kranken Systems, das auf permanenter Inflation und der schleichenden Erosion realer Werte basiert. Wer echte Vorsorge betreiben will, braucht ein stabiles Fundament – keine provisorischen Zufluchtsorte.

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Inflation – der stille Dieb unserer Lebenszeit

Wer regelmäßig spart, vertraut darauf, dass Geld seinen Wert über die Zeit bewahrt. Doch das heutige Währungssystem untergräbt dieses Vertrauen systematisch. Inflation ist kein Zufall, sondern die Folge eines Systems, das auf stetiger Ausweitung der Geldmenge basiert. Es belohnt Verschuldung und bestraft Sparsamkeit. Nur ein stabiles Geld wie Bitcoin kann dieser modernen Form der schleichenden Enteignung entgegenwirken.

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Geld ist gespeicherte Lebenszeit – warum unsere Arbeit ehrliches Geld verdient

Jeden Tag investieren wir Energie, Disziplin und Geduld, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Doch wenn Geld an Wert verliert, löst sich die Frucht unserer Anstrengung langsam über die Zeit auf. Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen einem ehrlichen Geldsystem und einem System, das auf der schleichenden Entwertung von Ersparnissen beruht. Wer den tiefen Zusammenhang zwischen Geld und Lebenszeit versteht, kann ein System, das Tag für Tag Wert entzieht, nicht länger passiv akzeptieren.

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50 Jahre Lohnwachstum – aber mit immer weniger Kaufkraft

Seit 1971 hat sich der Durchschnittslohn in der Schweiz nahezu verdoppelt. Im selben Zeitraum haben sich die Immobilienpreise vervierfacht und die Geldmenge hat sich verachtfacht. Sparen wird bestraft, Verschuldung belohnt. Bitcoin bietet eine Alternative: eine stabile und begrenzte Währung, die nicht entwertet werden kann.

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Die Welt erkennt Bitcoin – 21 Millionen in 21 Jahren – das Manifest von Michael Saylor auf der BTC Prague 2025

Im Jahr 2025 steht Bitcoin nicht mehr am Rand des Finanzsystems – sondern im Zentrum einer globalen monetären Neuordnung. Auf der BTC Prague präsentierte Michael Saylor eine detaillierte Analyse, gestützt auf Daten, Grafiken und internationale Entwicklungen: Bitcoin hat seit 2020 alle Anlageklassen übertroffen, Staaten und Unternehmen bauen strategische Reserven auf, über 1,4 Millionen BTC werden in ETFs gehalten, und MicroStrategy allein besitzt mehr als 592.000 BTC. Die Prognosen für das Jahr 2045 sprechen von einem möglichen Wert von bis zu 49 Millionen US-Dollar pro Bitcoin. Wer heute noch Bitcoin aus seinem Cashflow erwerben kann, gehört zur frühen Mehrheit – und hat die historische Chance, sein Kapital in einem begrenzten, zensurresistenten und global akzeptierten monetären System zu schützen.

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Papiergold – wie Gold-ETFs und Gold-Zertifikate den Preis verzerren

Physisches Gold gilt weiterhin als Symbol für Stabilität und Knappheit. Doch der moderne Goldmarkt wird von papierbasierten Finanzinstrumenten dominiert, die auf Versprechen statt auf Substanz beruhen. ETF-Anteile und Goldzertifikate suggerieren Eigentum, das in der Realität oft nicht vollständig hinterlegt ist. In einem System weichen Geldes verzerrt diese Trennung zwischen Wirklichkeit und Anspruch die Preisbildung, untergräbt das Vertrauen in Märkte und schwächt langfristig die Sicherheit von Vermögen.

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Digitale Knappheit als echtes Privileg – warum nicht einmal jeder Millionär einen ganzen Bitcoin besitzen kann

Bitcoin ist auf exakt 21 Millionen Einheiten begrenzt. Diese absolute Knappheit steht im starken Gegensatz zur unbegrenzten Geldschöpfung im heutigen FIAT-System. In einer Welt, in der die Zahl der Millionäre stetig wächst, wird deutlich: Es gibt nicht einmal genügend Bitcoin, damit jeder von ihnen einen ganzen besitzen könnte. Was bedeutet das für unser Verständnis von Geld, Sparen und Vermögen? Und welche Perspektive eröffnet hartes Geld?

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Unveränderlich, dezentral und transparent – warum eine Bitcoin-Transaktion Vertrauen neu definiert

Banküberweisungen sind reversibel, manipulierbar und abhängig von Öffnungszeiten, Kontrollen und zentralen Intermediären. Bitcoin hingegen funktioniert über ein dezentrales, mathematisches Protokoll – ohne Erlaubnis, ohne Zwischeninstanzen und mit garantierter Endgültigkeit. Transaktionen werden oft innerhalb weniger Minuten bestätigt – unabhängig von Feiertagen, Landesgrenzen oder Bürozeiten. Zu verstehen, wie eine Bitcoin-Transaktion funktioniert, heißt den grundlegenden Unterschied zwischen einem System weichen Geldes und hartem Geld zu erkennen – und zu begreifen, warum Bitcoin die Spielregeln verändert.

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Jetzt in Bitcoin investieren? Warum es nicht zu spät ist

Viele fragen sich, ob der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg in Bitcoin bereits vorbei ist. Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch: In einer Welt, die von weichem Geld geprägt ist, stellt Bitcoin auch heute noch einen konkreten Weg dar, Vermögen zu schützen und sich der schleichenden monetären Entwertung zu entziehen – gerade jetzt.

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