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Bitcoin 53% unter dem Allzeithoch. Ein Rückgang, der sich sehen lässt.

Bitcoin steht bei rund 60'000 Dollar – das Allzeithoch von Oktober 2025 liegt bei 126'277 Dollar. Das bedeutet einen Rückgang von rund 53 % vom Höchststand, erreicht in weniger als neun Monaten.

Was die wenigsten erwarten: Historisch gesehen ist dieser Rückgang vergleichsweise moderat. Chronologisch betrachtet: 2011 verlor Bitcoin 93 % vom Hoch, 2015 waren es 86 %, 2018 dann 84 %, und 2022, nach dem FTX-Kollaps, noch 77 %. Jeder Zyklus war historisch etwas weniger brutal als der vorherige – aber alle bisherigen Bärenmärkte waren deutlich tiefer als der aktuelle.

Selbst in pessimistischeren Szenarien – ein Rückgang auf 50'000 Dollar entspräche 60 % unter dem Hoch, auf 40'000 Dollar wären es 68 % – bliebe der aktuelle Zyklus unter den historischen Drawdowns von 77 bis 93 %.

Was das für die DCA-Strategie bedeutet, wer hinter den Kulissen kauft – und warum dieser Moment trotz Unsicherheit strukturell anders aussieht als frühere Bärenmärkte – lesen Sie im vollständigen Artikel.

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Bitcoin-Zyklen: Warum Oktober 2026 das letzte Fenster vor 2030 sein könnte

Seit dem Allzeithoch von rund 126'000 Dollar im Oktober 2025 hat Bitcoin bis zum Jahrestief im Februar 2026 rund 52% verloren. Seitdem bewegt sich der Kurs in einer breiten Konsolidierungszone. Für viele Beobachter stellt sich die Frage: Ist das Tief bereits erreicht? Und was sagt die Geschichte der Bitcoin-Zyklen dazu?

Ein Blick auf die vier bisherigen Vier-Jahres-Halving-Zyklen zeigt ein konsistentes Muster: Nach jedem Allzeithoch folgte eine Konsolidierungs- und Korrekturphase von rund 12 Monaten – gefolgt von einer Aufwärtsphase von rund 35 Monaten.

Wenn dieses Muster sich wiederholt, wäre das Tief des vierten Zyklus bereits gesetzt – und die nächste Aufwärtsphase hätte begonnen oder stünde unmittelbar bevor. Das bedeutet: Wer das historische Muster für relevant hält, sieht ein Fenster, das sich im Oktober 2026 schliesst. Die nächste vergleichbare Konsolidierungsphase wäre frühestens nach dem Allzeithoch des fünften Zyklus zu erwarten – also nicht vor 2029 oder 2030.

Aber historische Muster sind keine Garantien. Samson Mow hat den Vier-Jahres-Zyklus explizit für tot erklärt – ersetzt durch permanenten institutionellen Kaufdruck. Und Michael Saylor argumentiert, dass der Kreditmarkt das organische Angebot strukturell absorbiert – unabhängig von Halving-Rhythmen.

Was die historischen Zyklen konkret zeigen, wo wir heute stehen – und warum der nächste Zyklus strukturell anders sein könnte als alle vorherigen – lesen Sie im vollständigen Artikel.

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Die vier Jahreszeiten von Bitcoin – Marktpsychologie, Knappheit und der Übergang zu hartem Geld

Bitcoin bewegt sich in wiederkehrenden Zyklen von etwa vier Jahren, die sich seit 2009 erstaunlich konsistent wiederholt haben. Jede Phase – Frühling, Sommer, Herbst und Winter – ist nicht nur durch Preisbewegungen gekennzeichnet, sondern durch ein klar erkennbares Stimmungsbild in den Massenmedien und in der Gesellschaft. Euphorie, Gleichgültigkeit, Skepsis und Panik erscheinen in einer fast lehrbuchartigen Abfolge.

Aktuell befinden wir uns strukturell im Winter des Zyklus. Nach der Euphoriephase von 2025 dominiert 2026 eine deutliche Korrektur. Die mediale Aufmerksamkeit ist kritischer geworden, viele Stimmen sprechen von Enttäuschung oder vom Ende der Dynamik. Genau in dieser Phase beginnt jedoch traditionell die strategische Neupositionierung langfristig denkender Marktteilnehmer. Während ein Großteil der Öffentlichkeit verunsichert reagiert, analysieren Investoren mit niedriger Zeitpräferenz die fundamentalen Daten, prüfen ihre Allokation und beginnen schrittweise erneut zu akkumulieren.

Diese Dynamik ist kein Zufall, sondern das Resultat eines monetären Designs, das auf absoluter Knappheit basiert. Während das heutige FIAT-Geldsystem durch flexible Geldmengenausweitung, Kreditexpansion und strukturelle Inflation geprägt ist, folgt Bitcoin einer unveränderlichen Emissionslogik. Die Zyklen sind Ausdruck eines freien Marktes, der sich um ein hartes Geld neu ordnet. Wer diese Struktur versteht, erkennt: Nicht der Preis steht im Zentrum, sondern das Zusammenspiel von Knappheit, Zeitpräferenz und kollektiver Psychologie.

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Der Vierjahreszyklus von Bitcoin: Volatilität mit System

Wie viele Aspekte der Wirtschaft und der Natur folgt auch Bitcoin einem klar definierten Zyklus. Seine hohe Volatilität, die häufig kritisiert wird, ist kein Zufall, sondern wiederholt sich regelmäßig im Zusammenhang mit dem Halving. Während Fiat-Währungen künstlich durch Zentralbanken stabilisiert werden und einer stetigen Entwertung unterliegen, stellt Bitcoin eine stabile Form von Geld dar, die eine solide Alternative zur Werterhaltung bietet. Die Österreichische Schule erklärt, warum Volatilität kein Mangel, sondern ein natürlicher Mechanismus der Preisfindung ist.

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