Bitcoin Insights: Wissen & Updates für Unternehmen & Privatpersonen im Tessin, in der Schweiz
Stets neue Artikel über Bitcoin, seine Anwendungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Chancen – praxisnah, verständlich und zukunftsorientiert.
Inhalte mit Tags finden
- Absolute Knappheit
- Basis Wissen
- Bitcoin Adaption
- Bitcoin als Inflationsschutz
- Bitcoin als Recheneinheit
- Bitcoin als Wertspeicher
- Bitcoin als Zahlungsmittel
- Bitcoin ETF
- Bitcoin Event
- Bitcoin für KMU
- Bitcoin kaufen
- Bitcoin Sparplan
- Bitcoin Zyklus
- FIAT Geldsystem
- Nachhaltiges Sparen
- Nachprüfbare Knappheit
- Schweiz
- Wertsteigerung
- Wertverlust
- Österreichische Ökonomie
Video-Programme auf YouTube
Freie Suche in den Blogs
Tom Lee: Wer diese 10 Tage verpasst, macht Verlust – egal wie gut sein Timing ist
Bitcoin steht heute rund 53 % unter seinem Allzeithoch. Das Google-Suchvolumen für Bitcoin befindet sich auf einem Mehrjahrestief. Der Fear & Greed Index notiert bei 12 bis 21 Punkten – tiefer als nach dem FTX-Kollaps 2022. Die Stimmung ist so schlecht wie selten.
Tom Lee – einer der meistzitierten Wall-Street-Analysten im institutionellen Bitcoin-Umfeld, über 35 Jahre Erfahrung, davon 17 als Sektoranalyst – sagt, genau jetzt sei der Moment, in dem eine Zahl die gesamte Debatte über Einstiegszeitpunkte neu rahmt: Bitcoins gesamte jährliche Rendite konzentriert sich historisch auf rund 10 Tage pro Jahr. Nicht 10 Monate. Nicht 10 Wochen. 10 Tage aus 365.
Wer diese 10 Tage verpasst – weil er auf einen besseren Einstiegspunkt wartet, weil die Stimmung schlecht ist, weil der Chart keine Ermutigung gibt – macht real Verlust. Die Menschen, die Bitcoins historische Rendite erzielt haben, waren nicht die besten Analysten. Sie waren einfach noch investiert, wenn es darauf ankam.
Was das strukturell bedeutet, warum dasselbe für den S&P 500 seit 1929 gilt – und was die österreichische Schule schon lange beschrieben hat, was diese Zahl empirisch bestätigt – lesen Sie im vollständigen Artikel.
Bitcoin fällt 24,5 %. Firmen-Bestände auf Rekordhoch. Was stimmt nicht?
In den letzten zwei Wochen sprachen die Schlagzeilen von 5,6 Milliarden Dollar Abflüssen aus Bitcoin-ETFs. Der Preis fiel in einem Monat um über 24,5 %. Die dominante Erzählung: Institutionen verkaufen, das Vertrauen bricht ein, die Korrektur ist erst der Anfang.
Die Daten erzählen eine andere Geschichte. Laut Newhedge halten die 11 US-amerikanischen Spot-ETFs heute rund 1,69 Millionen Bitcoin – und die realen Abflüsse in Bitcoin betragen rund 3,5 bis 4 % des Gesamtportfolios über 13 Abflusstage. Das ist kein struktureller Kollaps. Es ist eine normale Korrektur, verstärkt durch die Mathematik der Dollarzahlen.
Währenddessen akkumulieren börsennotierte und private Unternehmen weiter. Die 198 börsennotierten Unternehmen weltweit halten heute 1'242'860 Bitcoin – ein Wachstum von 2,4 % in den letzten 30 Tagen trotz des Preisrückgangs. Der institutionelle Gesamtbestand wächst auch wenn der Preis fällt. Das passiert nicht bei spekulativen Assets.
Der Markt verkauft in Dollar. Die Institutionen halten in Bitcoin. Der Unterschied ist nicht technisch. Er ist eine Frage des Zeithorizonts.
Was die realen Zahlen bedeuten, warum Dollartitel die Realität verzerren – und was die österreichische Schule über den Unterschied zwischen Preis und Wert sagt – lesen Sie im vollständigen Artikel.
