Bitcoin Insights: Wissen & Updates für Unternehmen & Privatpersonen im Tessin, in der Schweiz

Stets neue Artikel über Bitcoin, seine Anwendungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Chancen – praxisnah, verständlich und zukunftsorientiert.

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Kevin Quast Kevin Quast

Warum Unternehmen Jahr für Jahr Kapital verlieren – gerade weil sie profitabel sind

Unternehmen halten ihre Kapitalreserven meistens auf Firmenkonten, Tagesgeldkonten oder in kurzfristigen Obligationen – und verlieren dabei still an realem Wert. In der Schweiz betrug die kumulierte Inflation von 2021 bis 2025 rund 6,9 %. Aus 100'000 Franken auf dem Firmenkonto wurden real rund 93'000 Franken Kaufkraft. In der Eurozone war die Belastung drastisch höher – kumuliert rund 25 %. Aus 100'000 Euro wurden real rund 77'000 Euro Kaufkraft.

Das Konto zeigt dieselbe Zahl. Die Kaufkraft nicht.

Die meisten Unternehmer wissen das theoretisch. Aber sie sehen es nicht auf dem Kontoauszug – weil die Zahl dieselbe bleibt. Das ist die Täuschung des nominellen Denkens. Wer als Unternehmer in realen Grössen denkt, kommt an einer unbequemen Frage nicht vorbei: Wie schütze ich das Kapital, das mein Unternehmen erarbeitet hat, vor dem stillen Wertverlust, den die Inflation unvermeidlich produziert?

Eine Antwort existiert – und sie hat die Inflation der letzten vier Jahre nicht nur kompensiert, sondern deutlich übertroffen. Wer einen Teil seiner freien Reserven in Bitcoin gehalten hat, steht heute real erheblich besser da als jeder, der auf dem Firmenkonto gewartet hat.

Aber nur für Unternehmen, die bereits profitabel wirtschaften und echte Überschüsse erwirtschaften. Bitcoin ersetzt kein defizitäres Geschäftsmodell und ist kein Ausweg aus operativen Schwierigkeiten. Wer strukturelle Probleme hat, löst diese nicht durch Bitcoin. Er verschiebt sie bestenfalls – und vergrössert das Risiko.

Welcher Prozentsatz Bitcoin-Reserve die Inflationsverluste der letzten vier Jahre nicht nur kompensiert, sondern übertroffen hätte – und worauf man bei der sicheren Verwahrung, Bilanzierung und steuerlichen Behandlung in der Schweiz, Deutschland und Italien achten muss – lesen Sie im vollständigen Artikel.

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