Vom Aussenseiter zur Staatsräson: Wie Bitcoin in die Tresore der Notenbanken vordringt

Zusammenfassung

13 Regierungen halten mittlerweile zusammen 619'463 Bitcoin, rund 2,95 Prozent der gesamten je verfügbaren Menge, im Wert von schätzungsweise 48 bis 49 Milliarden Dollar. Angeführt wird die Liste von den USA, dicht gefolgt von El Salvador, das trotz jahrelangem Druck des Internationalen Währungsfonds bis heute täglich Bitcoin nachkauft und darauf einen nicht realisierten Gewinn von über 70 Prozent sitzen hat, ein Ergebnis, das bei der Einführung 2021 kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Am konkretesten wird die Entwicklung derzeit in Kasachstan, wo ein neues Gesetz Mining-Firmen dazu verpflichtet, einen Teil ihrer geschürften Bitcoin an den Staat abzugeben, eine direkte Folge des Mining-Booms nach dem chinesischen Verbot von 2021. Auch Tschechien und Pakistan positionieren sich, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise und teils mit weniger Substanz, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Besonders aufschlussreich ist der Blick auf die klassischen Staatsfonds: Abu Dhabis Mubadala baut seine Position im grössten Bitcoin-ETF seit zwei Jahren ununterbrochen aus, Norwegens Riesenfonds NBIM ist rein indirekt über Aktienbeteiligungen exponiert, und ein prominenter asiatischer Staatsfonds hat sich nach einer teuren Lektion mit einer grossen Handelsplattform bewusst ganz gegen Bitcoin entschieden.

Was diese unterschiedlichen Strategien gemeinsam haben und was das für die eigene Anlagestrategie bedeutet, lesen Sie im vollständigen Artikel.

El Salvador: Der Pionier zwischen täglichem Kauf und IWF-Druck

Kein Land steht länger für das Thema staatliche Bitcoin-Reserven als El Salvador, das Bitcoin im September 2021 als erstes Land der Welt zum gesetzlichen Zahlungsmittel machte. Seither verfolgt die Regierung unter Präsident Nayib Bukele eine simple Strategie: rund einen Bitcoin pro Tag kaufen, unabhängig vom Kursverlauf, ergänzt um opportunistische Zukäufe bei Kursrückgängen. Der Bestand liegt aktuell bei rund 7'800 Bitcoin, im Wert von schätzungsweise 610 bis 615 Millionen Dollar beim aktuellen Kurs. Der durchschnittliche Einstiegspreis über alle Käufe hinweg liegt bei rund 45'000 Dollar pro Bitcoin, was beim aktuellen Kursniveau von rund 78'000 bis 79'000 Dollar einem nicht realisierten Gewinn von schätzungsweise 73 bis 75 Prozent entspricht.

Widerstand gegen dieses Experiment kam von zwei unterschiedlichen Institutionen mit unterschiedlicher Rolle. Die Weltbank lehnte bereits im Juni 2021 ein Gesuch El Salvadors um technische Unterstützung bei der Bitcoin-Einführung ab und begründete dies mit Umwelt- und Transparenzbedenken, blieb aber ein einmaliger Vorgang ohne Fortsetzung. Der eigentliche, anhaltende Druck kam vom Internationalen Währungsfonds: Als Bedingung für ein 1,4-Milliarden-Dollar-Kreditprogramm im Dezember 2024 musste El Salvador die Annahmepflicht von Bitcoin für Unternehmen abschaffen, Steuerzahlungen in Bitcoin beenden und seine öffentlichen Wallet-Bestände vierteljährlich offenlegen. Am 30. Januar 2025 hob das Parlament die entsprechende Annahmepflicht auf, Bitcoin blieb jedoch als freiwillige Option bestehen. Bemerkenswert: Trotz dieser Auflagen hat El Salvador seine Bestände seither weiter erhöht, was der IWF nicht als Bruch der Vereinbarung wertet, sondern als Konsolidierung von Bitcoin aus verschiedenen bereits bestehenden Staatswallets erklärt, eine Darstellung, die von unabhängigen Beobachtern nicht abschliessend überprüft werden kann. Für Bukele bleibt die Reserve dennoch ebenso ein politisches wie ein finanzielles Statement, verbunden mit dem Mantra, dass ein Bitcoin immer ein Bitcoin bleibt, unabhängig vom Dollarkurs.

Kasachstan: Vom Mining-Chaos zur staatlichen Reserve

Kasachstan liefert derzeit die konkreteste und am besten dokumentierte Entwicklung unter den staatlichen Bitcoin-Initiativen. Nach dem chinesischen Mining-Verbot von 2021 waren Hunderttausende Mining-Rigs ins Land geströmt, was das ohnehin knappe Stromnetz zeitweise an seine Grenzen brachte und zu harten regulatorischen Eingriffen führte. Mit der am 18. Juli 2026 erlassenen Verordnung Nr. 638 über "Regeln für das strategische digitale Mining", die Anfang August 2026 in Kraft trat, schlägt die Regierung nun einen anderen Weg ein: Mining-Unternehmen können sich freiwillig für langfristig vertraglich gesicherten, bevorzugten Netzzugang zu gedeckelten Tarifen bewerben, müssen im Gegenzug aber einen Teil ihrer geschürften digitalen Vermögenswerte, Berichten zufolge rund 10 Prozent nach Abzug der Strom- und Übertragungskosten, über den staatlichen Astana Hub an die National Investment Corporation der Notenbank abführen.

Die kasachische Nationalbank unter Gouverneur Timur Suleimenov hat für den Aufbau dieses Reservefonds bislang bis zu 350 Millionen Dollar aus eigenen Gold- und Devisenreserven bereitgestellt, wobei sie ausdrücklich betont, bei direktem Engagement in Kryptowährungen selbst vorsichtig bleiben zu wollen: Investiert wird vorwiegend indirekt über Aktien von Digital-Asset-Unternehmen und Krypto-Indexfonds, nicht primär über grosse direkte Bitcoin-Käufe. Frühere Diskussionen um eine Zielgrösse von bis zu 1 Milliarde Dollar bezogen sich auf den gesamten Reservefonds inklusive beschlagnahmter Vermögenswerte, nicht auf ein reines Bitcoin-Kaufbudget. Damit verfolgt Kasachstan eine doppelte Strategie: Die illegale Grauzone im Mining-Sektor wird eingedämmt, während der Staat gleichzeitig systematisch eigene, wenn auch überwiegend indirekt gehaltene Bestände aufbaut.

Tschechien: Grosse Ankündigung, kleines Testportfolio

Während die meisten europäischen Notenbanken beim Thema Bitcoin auf Distanz bleiben, hat die tschechische Nationalbank unter Gouverneur Aleš Michl für Aufsehen gesorgt, wenn auch bislang mit deutlich weniger Substanz, als die Schlagzeilen suggerieren. Michl hatte Anfang 2025 öffentlich eine mögliche Allokation von bis zu 5 Prozent der nationalen Währungsreserven, umgerechnet rund 7 Milliarden Euro, in Bitcoin zur Diskussion gestellt, eine Grössenordnung, die unter G20-Notenbanken ohne Beispiel wäre. Umgesetzt ist davon bis heute jedoch nur ein bewusst symbolisch klein gehaltenes Testportfolio von rund 1 Million Dollar, das die Notenbank seit Ende 2025 hält, unter anderem um operative und custody-technische Erfahrungen zu sammeln. Eine grössere Allokation hat der Notenbankrat bislang nicht freigegeben, und Michl selbst betont wiederholt, dass ein solches Engagement keine Billigung von Bitcoin als Reserveasset darstelle.

Konkreter ist die steuerliche Seite: Seit 2025 sind Gewinne aus Bitcoin für Privatpersonen bei einer Haltedauer von mindestens drei Jahren und innerhalb bestimmter Wertgrenzen von der Kapitalertragsteuer befreit, ein klarer Anreiz für langfristiges Halten statt kurzfristiger Spekulation. Tschechien positioniert sich damit auf der steuerlichen Ebene tatsächlich als eines der bitcoinfreundlichsten Länder Europas, während die viel zitierte Notenbank-Reserve vorerst ein kleines Pilotprojekt bleibt.

Pakistan und die zweite Reihe der Reserveländer

Pakistan hat 2026 offiziell die Schaffung einer staatlich geführten "Strategic Bitcoin Reserve" angekündigt, ein bemerkenswerter Kurswechsel für ein Land, das digitale Vermögenswerte lange Zeit vorwiegend regulatorisch misstrauisch behandelt hat. Konkrete Bestandszahlen wurden bislang nicht veröffentlicht, die Regierungskommunikation konzentriert sich stattdessen auf strategische Absichtserklärungen sowie den Ausbau von Mining-Infrastruktur und Energieallokation für diesen Zweck.

Ähnlich früh in der Entwicklung stehen Schweden, wo eine Motion im Reichstag eine nationale Reserve prüft, ohne dass bislang ein Beschluss vorliegt, sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, wo On-Chain-Analysen auf staatsnahe Bitcoin-Bestände hindeuten, ohne dass diese offiziell bestätigt wären. Diese Fälle zeigen, dass sich viele Länder derzeit noch in einer frühen Positionierungsphase befinden, in der Absichtserklärungen und Infrastrukturaufbau der eigentlichen Kapitalallokation vorausgehen.

Staatsfonds via ETF und Aktien: Abu Dhabi, Norwegen — und Singapurs Absage

Neben Regierungen, die Bitcoin direkt oder über Mining aufbauen, gibt es eine zweite, methodisch andere Kategorie: Staatsfonds, die sich über Bitcoin-ETFs oder Aktien von Bitcoin-Treasury-Unternehmen exponieren, offengelegt in den vierteljährlichen 13F-Meldungen bei der US-Börsenaufsicht SEC. Am konsequentesten verfolgt das der Staatsfonds Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi, mit rund 330 Milliarden Dollar verwaltetem Vermögen einer der aktivsten Staatsfonds der Welt. Mubadala hat seine Position im Bitcoin-Spot-ETF IBIT von BlackRock seit dem Einstieg im vierten Quartal 2024 (8,2 Millionen Anteile, rund 437 Millionen Dollar) in jedem folgenden Quartal ausgebaut, zuletzt auf 14,7 Millionen Anteile im zweiten Quartal 2026, aktuell rund 490 Millionen Dollar wert. Der Bitcoin-ETF ist damit die zweitgrösste offengelegte Einzelposition im Portfolio des Fonds, nur übertroffen vom Halbleiterunternehmen GlobalFoundries. Das zugehörige Abu Dhabi Investment Council hält über sein Anlagevehikel Al Warda Investments eine separate, ähnlich grosse Position, kombiniert überschritten beide Fonds Ende 2025 die Marke von 1 Milliarde Dollar in IBIT.

Norwegens Staatsfonds NBIM, mit rund 1,8 Billionen Euro der grösste der Welt, verfolgt einen methodisch anderen Ansatz: Er hält keinen einzigen Bitcoin oder ETF-Anteil direkt, sondern baut sein Bitcoin-Engagement ausschliesslich indirekt über Aktienbeteiligungen an Unternehmen wie Strategy, Metaplanet und Coinbase auf. Laut Berechnungen des Research-Hauses K33 entspricht dieses indirekte Engagement rund 11'549 Bitcoin zur Jahresmitte 2026, ein Anstieg von 21,2 Prozent im ersten Halbjahr allein. Wichtig zur Einordnung: Das ist kein bewusster Bitcoin-Entscheid Norwegens, sondern ein Nebeneffekt des breit diversifizierten globalen Aktienportfolios, das NBIM ohnehin hält, die Grösse der Position hängt entsprechend stark vom Kurs einzelner Unternehmensaktien ab, nicht von einer eigenen Anlagestrategie.

Ein Gegenbeispiel liefert Singapur: Der Staatsfonds Temasek, rund 400 Milliarden Dollar schwer, hat im Juli 2026 explizit erklärt, auf Kryptowährungen verzichten und stattdessen verstärkt in künstliche Intelligenz investieren zu wollen, eine direkte Folge des rund 275-Millionen-Dollar-Verlusts beim Zusammenbruch der Handelsplattform FTX im Jahr 2022. Auch der zweite grosse singapurische Staatsfonds GIC hat zwar in einzelne Krypto-Unternehmen investiert, jedoch keine direkte Bitcoin-Position offengelegt. Zusammengenommen zeigen diese drei Fälle, dass die Herangehensweise selbst unter grossen, gut informierten Staatsfonds alles andere als einheitlich ist, von der systematischen Akkumulation bis zur expliziten Ablehnung nach einer schlechten Erfahrung.

Die globale Bilanz: 13 Regierungen, 619'463 Bitcoin

Ein Blick auf die aggregierten Daten zeigt das Ausmass der Entwicklung. Nach aktuellen Zahlen von CoinGecko halten 13 Regierungen zusammen 619'463 Bitcoin, beim aktuellen Kurs von rund 78'000 bis 79'000 Dollar umgerechnet schätzungsweise 48 bis 49 Milliarden Dollar, und etwa 2,95 Prozent der gesamten, jemals verfügbaren Bitcoin-Menge. Diese Zahl erfasst direkte staatliche Bestände, nicht die zuvor beschriebenen indirekten Positionen von Staatsfonds wie Mubadala oder NBIM, das tatsächliche staatsnahe Gesamtengagement liegt also noch etwas höher. Angeführt wird die CoinGecko-Liste weiterhin deutlich von den Vereinigten Staaten mit schätzungsweise 325'000 bis 328'000 Bitcoin, grösstenteils aus Beschlagnahmungen im Rahmen von Strafverfahren, seit der Exekutivverordnung vom März 2025 aber offiziell als Strategic Bitcoin Reserve deklariert. El Salvador bleibt das am längsten etablierte Beispiel einer bewussten, dauerhaften Kaufstrategie ohne kurzfristige Monetarisierungsabsicht.

Der breitere Kontext bestätigt den Trend: Laut dem jährlichen Adoption Report des Bitcoin-Unternehmens River haben 50 Länder den Zugang zu Bitcoin seit 2023 erweitert, sei es über Steuererleichterungen wie in Tschechien, ETF-Zulassungen oder eine Öffnung für Zahlungen wie in Argentinien seit 2023 und Nigeria seit demselben Jahr. Lediglich vier Länder haben den Zugang im selben Zeitraum eingeschränkt, allen voran China und Venezuela, das 2024 zusätzlich das Bitcoin-Mining verboten hat.

Was diese Entwicklungen gemeinsam haben

So unterschiedlich Kasachstan, Tschechien und Pakistan in ihrer Herangehensweise sind, folgen sie doch einem gemeinsamen Muster: Staaten, die überwiegend auf der Rohstoff- oder Energieseite stehen, wie Kasachstan mit seiner Mining-Kapazität, oder Staaten, deren Notenbanken erste vorsichtige Schritte in Richtung geldpolitischer Diversifikation prüfen, wie Tschechien mit seinem Testportfolio, entdecken Bitcoin zunehmend als möglichen Baustein ausserhalb des klassischen, auf dem US-Dollar basierenden Reservesystems.

Aus Sicht der Österreichischen Schule ist das eine folgerichtige Entwicklung: Wenn das Vertrauen in unbegrenzt vermehrbares Fiatgeld sinkt, suchen nicht nur private Anleger, sondern auch staatliche Akteure nach einem Vermögenswert, dessen Angebot von keiner Zentralbank der Welt ausgeweitet werden kann. Bemerkenswert ist dabei, dass die Motive von Land zu Land unterschiedlich sind, von der Monetarisierung eigener Energieressourcen über geldpolitische Diversifikation bis zur reinen Verwertung beschlagnahmter Vermögenswerte, das Ergebnis aber überall in dieselbe Richtung weist.

Was das für die eigene Anlagestrategie bedeutet

Für Privatanleger und Unternehmen ändert eine wachsende Zahl staatlicher Bitcoin-Reserven zunächst nichts an den eigenen Entscheidungsgrundlagen, ein Vermögenswert wird nicht allein deshalb sicherer oder wertvoller, weil ihn auch Regierungen halten. Relevant ist die Entwicklung dennoch aus zwei Gründen.

Erstens verringert eine breitere staatliche Beteiligung das Risiko einer koordinierten, plötzlichen regulatorischen Vollbremsung, da Länder mit eigenen Reserven ein unmittelbares Eigeninteresse an einem funktionierenden Marktumfeld entwickeln. Zweitens zeigt die Aggregation von knapp 3 Prozent der Gesamtmenge in staatlicher Hand, zusätzlich zu den bereits erheblichen Unternehmensbeständen, dass das langfristig verfügbare, frei handelbare Angebot an Bitcoin strukturell kleiner wird, während die Nachfrage von immer mehr unterschiedlichen Akteursgruppen kommt. Wer selbst über eine langfristige Bitcoin-Position nachdenkt, sollte diese Entwicklung als einen von mehreren Bausteinen sehen, nicht als alleinigen Grund für eine Investitionsentscheidung.

Fazit

Innerhalb weniger Jahre hat sich Bitcoin von einem Nischenthema einzelner Enthusiasten zu einem Instrument staatlicher Reservepolitik entwickelt, das mittlerweile auf mehreren Kontinenten und über unterschiedlichste Kanäle gleichzeitig verfolgt wird. El Salvador zeigt den direkten, täglichen Kauf trotz internationalem Druck, Kasachstan, wie ein Land seine eigenen Energieressourcen und Mining-Kapazitäten in eine staatliche Reserve umwandelt, Tschechien, wie eine Notenbank mit einem kleinen Testportfolio erste praktische Erfahrungen sammelt, während die grosse Kapitalallokation politisch noch offen bleibt, und Abu Dhabi sowie Norwegen, wie klassische Staatsfonds sich über ETFs und Aktienbeteiligungen exponieren, während Singapurs Temasek nach einer schmerzhaften Erfahrung bewusst aussen vor bleibt. Für Privatanleger ändert das nichts an den Grundregeln solider Vermögensplanung, es zeigt aber, dass die Debatte über Bitcoin als Reservewert längst nicht mehr nur unter Marktteilnehmern, sondern zunehmend auf Ebene der Staaten selbst geführt wird, und dass die Antworten darauf so unterschiedlich ausfallen wie die Staaten selbst.

Bitcoin Locarno begleitet Privatpersonen und KMU beim strukturierten und informierten Einstieg in Bitcoin. Unabhängig, ohne Eigeninteresse, auf Augenhöhe.

Wählen Sie Ihren nächsten Schritt mit Bitcoin Locarno

Möchten Sie Ihr Wissen vertiefen?
Mit unseren Coachings erhalten Sie eine unabhängige und fundierte Begleitung.

Suchen Sie verlässliche Tools?
In unserem Shop finden Sie sorgfältig ausgewählte Wallets, Bücher und Zubehör.

Möchten Sie mit dem Bitcoin Kauf beginnen?
Wir bieten sichere Lösungen, um Bitcoin strukturiert zu erwerben.

Möchten Sie informiert bleiben? Abonnieren Sie unseren Newsletter.

Unterstützen Sie die Bitcoin-Bildung

Bitcoin Locarno fördert das Verständnis von Bitcoin durch Bildungsinhalte, monatliche Treffen und Aufklärungsarbeit. Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie die Bitcoin-Bildung und helfen dabei, eine informierte und bewusste Gemeinschaft aufzubauen.

Unterstützen Sie das Projekt mit Bitcoin

https://checkout.opennode.com/p/f2b504f9-26eb-4b22-b312-99a2edfe8664

Kevin Quast

Il mio viaggio nel mondo di Bitcoin è iniziato nel 2020 durante una passeggiata invernale con un buon amico, che mi ha parlato con entusiasmo di Bitcoin e della sua visione. Da allora, questo tema non mi ha più lasciato!

https://www.bitcoin-locarno.ch
Indietro
Indietro

5,3 Billionen Dollar: Was passiert, wenn Wall Street ihre eigenen Bitcoin-Empfehlungen befolgt?

Avanti
Avanti

Brüssel zieht die Zügel an: 14 Handelsplätze gesperrt, und eine Bankenregel, die Millionen betrifft