Zusammenfassung
6,3 Milliarden US-Dollar in rund 20 Minuten: Der Angriff auf Binance vom 29. Oktober ist der grösste Diebstahl in der Geschichte der Kryptobranche, gut viermal so gross wie der Bybit-Hack vom Februar 2025. Bitcoin fiel am selben Abend von rund 81'000 auf unter 78'200 US-Dollar und notiert heute knapp unter 77'000.
Der Reflex «Bitcoin wurde gehackt» liegt nahe, ist aber falsch. Die Angreifer, laut FBI die nordkoreanische Gruppe TraderTraitor, gelangten über den kompromittierten Laptop eines Binance-Ingenieurs in jene internen Systeme, die Auszahlungen freigeben. Das Bitcoin-Netzwerk hat die 18'270 gestohlenen BTC verarbeitet wie jede andere Transaktion, korrekt und nach seinen Regeln. Gehackt wurde ein Verwahrer, nicht das Protokoll.
Binance hat nach eigenen Angaben inzwischen rund 95 Prozent des Schadens aus eigenen Mitteln ersetzt, darunter 7'499 BTC aus dem Notfallfonds. Kundenguthaben in Bitcoin seien wieder vollständig gedeckt. Am Wert von Bitcoin ändert der Hack damit nichts: Angebot, Regeln und Netzwerk sind dieselben wie vor dem 29. Oktober.
Der Kursrückgang hat trotzdem Gründe, nur liegen sie grösstenteils woanders, bei den Zinserwartungen in den USA, am Aktienmarkt und bei gehebelten Positionen. Ob die Erholung rasch kommt, weiss niemand. Ein Präzedenzfall zeigt aber, wie wenig ein Börsenhack über die weitere Entwicklung von Bitcoin aussagt.
Was beim Binance-Hack wirklich passiert ist und warum der Kursrückgang kein Urteil über Bitcoin ist – lesen Sie im vollständigen Artikel.
Zwanzig Minuten an einem Donnerstagabend
Am Donnerstag, 29. Oktober, kurz nach 21 Uhr Schweizer Zeit, begannen Angreifer, die sogenannten Hot Wallets von Binance leerzuräumen. Hot Wallets sind die laufend mit dem Internet verbundenen Konten, aus denen eine Börse die täglichen Auszahlungen ihrer Kunden bedient. Rund zwanzig Minuten später waren nach Schätzung des Analysehauses TRM Labs Vermögenswerte im Umfang von 6,36 Milliarden US-Dollar abgeflossen, verteilt auf zehn Blockchains. Den grössten Anteil machten mit rund 3,8 Milliarden Werte auf Ethereum aus, dazu kamen 18'270 Bitcoin im Wert von etwa 1,5 Milliarden sowie Beträge auf Tron, XRP und Solana. Der bisherige Rekord, der Angriff auf die Börse Bybit im Februar 2025, lag bei rund 1,5 Milliarden.
Das FBI schreibt den Angriff der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor zu, die zum Umfeld der Lazarus Group gezählt wird. Binance stoppte Handel und Auszahlungen, versprach, sämtliche Verluste zu übernehmen, und öffnete die Auszahlungen ab dem 1. November schrittweise wieder.
Gehackt wurde ein Verwahrer, nicht Bitcoin
Wie die Angreifer im Detail vorgingen, ist noch nicht vollständig geklärt, der technische Abschlussbericht von Binance steht aus. Bekannt ist, dass der Einstieg über den kompromittierten Laptop eines Binance-Ingenieurs erfolgte. Von dort gelangten die Angreifer zu internen Diensten, die berechtigt sind, Auszahlungen auszulösen. Binance sagt, es gebe keine Hinweise darauf, dass private Schlüssel abgeflossen seien. Die Angreifer brauchten sie auch nicht, sie liessen die Systeme der Börse für sich signieren.
Auf Ethereum nutzten sie zusätzlich eine Funktion namens EIP-7702, die erst im Mai 2025 eingeführt wurde. Sie erlaubt es einer gewöhnlichen Wallet, vorübergehend Programmcode auszuführen. Die Angreifer verwandelten damit eine Binance-Wallet in ein Programm, das in einer einzigen Transaktion Ether und über 60 weitere Token abzog. Bei Bitcoin gibt es eine solche Funktion nicht, und das ist kein Versäumnis, sondern eine bewusste Entscheidung für Einfachheit.
Die 18'270 BTC verliessen die Binance-Wallet in elf Transaktionen, bestätigt in Block 973'732. Das Bitcoin-Netzwerk hat dabei genau das getan, wofür es gebaut ist: eine gültig signierte Transaktion geprüft und aufgenommen. Es kann nicht wissen, ob hinter einer gültigen Signatur der rechtmässige Eigentümer steht oder jemand, der dessen Systeme übernommen hat. Bei einem Banktresor ist das nicht anders. Wird ein Tresor aufgebrochen, sagt das etwas über die Bank aus, nicht über das Gold darin.
Der Informatiker Nick Szabo hat das 2001 in einem Aufsatz auf eine knappe Formel gebracht: Vertrauenswürdige Dritte sind Sicherheitslücken. Binance ist ein solcher Dritter. Wer Bitcoin auf einer Börse hält, besitzt streng genommen keinen Bitcoin, sondern das Versprechen der Börse, ihm Bitcoin auszuzahlen. Dieses Versprechen ist am 29. Oktober unter Druck geraten. Bitcoin selbst nicht.
Warum Binance den Schaden tragen kann
Dass die Kunden diesmal voraussichtlich ohne Verlust davonkommen, liegt an der Grösse von Binance. Gemäss ihrem Reservennachweis vom 28. Oktober verwaltete die Börse rund 171 Milliarden US-Dollar, der Schaden entspricht damit rund 3,7 Prozent. Das Analyseportal DefiLlama zählte in den Wallets der Börse am 1. November rund 131 Milliarden, gemessen daran wären es knapp 5 Prozent. Dass die Beträge kleiner wirken als erwartet, liegt auch am Kursrückgang: Ein grosser Teil der Bestände ist in Bitcoin und anderen Kryptowerten gehalten, deren Dollarwert seit dem Allzeithoch deutlich gesunken ist. Nach eigenen Angaben hat Binance bis zum 1. November rund 95 Prozent ersetzt, finanziert aus dem Notfallfonds SAFU, dem Versicherungsfonds für Terminkontrakte, eigenen Bitcoin-Reserven und der Firmenkasse. Allein aus dem SAFU flossen 7'499 BTC. Bei Bitcoin, Ether, USDT und USDC seien die Kundenguthaben wieder vollständig gedeckt, die restlichen 5 Prozent betreffen weniger liquide Token, die Binance noch zurückkauft. Am 2. November folgte ein neuer Reservennachweis, ein weiterer ist für Mittwoch angekündigt.
Die Kunden haben das bislang gelassener aufgenommen, als man erwarten konnte. Am ersten Tag nach der Wiederöffnung zogen sie netto rund 3,6 Milliarden US-Dollar ab, nach Angaben von Binance 2,1 Prozent der verwalteten Vermögen. Ein Ansturm sieht anders aus.
Selbstverständlich ist das nicht. Als Mt. Gox 2014 rund 850'000 BTC verlor, gingen die Kunden zunächst leer aus und warteten ein Jahrzehnt auf Teilrückzahlungen. Bei FTX waren 2022 Kundengelder zweckentfremdet worden, die Gläubiger erhielten ihr Geld erst Jahre später zurück, berechnet zum Dollarwert vom November 2022 und damit ohne den späteren Kursanstieg. Dass Binance zahlt, ist eine Entscheidung des Unternehmens und eine Frage seiner Bilanz, keine Eigenschaft von Bitcoin. Für die Einordnung des Kursrückgangs spielt sie trotzdem eine wichtige Rolle: Es kommen keine Notverkäufe geschädigter Kunden auf den Markt, und es bricht keine Börse zusammen, die Liquidität aus dem gesamten Markt reisst.
Was den Kurs tatsächlich drückt
Bitcoin notierte am Nachmittag des 29. Oktober bei rund 81'000 US-Dollar, fiel am Abend auf 78'177 und liegt heute knapp unter 77'000. Seit dem Allzeithoch von 126'277 US-Dollar im Oktober 2025 sind das rund 39 Prozent. Der Hack hat den Rückgang beschleunigt, ausgelöst hat er ihn nicht. Wer die Bewegung verstehen will, muss mehrere Ursachen auseinanderhalten.
Die erste ist der Schock selbst. Wenn die grösste Börse der Welt Milliarden verliert und Auszahlungen stoppt, verkaufen viele Marktteilnehmer zuerst und prüfen später. Gehebelte Positionen verstärken das: In den ersten 24 Stunden nach dem Hack wurden Positionen im Umfang von über 1,5 Milliarden US-Dollar zwangsliquidiert. Solche Liquidationen sind mechanisch. Sie folgen dem Kurs, verstärken jede Bewegung nach unten und sagen über den Wert von Bitcoin nichts aus.
Die zweite Ursache ist der Aktienmarkt, und sie hat mit Binance nichts zu tun. Am selben 29. Oktober verlor Alphabet im US-Handel 12,6 Prozent, und zwar bevor der Angriff überhaupt begann. Am Tag darauf erlebte der Nasdaq mit minus 2,86 Prozent den schwächsten Tag seit Juni, Intel brach nach schwachen Quartalszahlen um fast 29 Prozent ein. Bitcoin bewegt sich derzeit enger mit den Technologieaktien als sonst: Die Korrelation zum Nasdaq lag im Oktober bei 0,62, gegenüber 0,47 im Durchschnitt des Jahres 2025. Wenn Tech verkauft wird, wird Bitcoin mitverkauft.
Die dritte Ursache sind die Zinsen. Die US-Notenbank hat den Leitzins am 28. Oktober bei 3,75 bis 4,00 Prozent belassen, die Terminmärkte preisen laut CME FedWatch aber eine Erhöhung im Dezember mit rund 80 Prozent Wahrscheinlichkeit ein. Steigende Zinsen machen sichere Anlagen attraktiver und belasten alles, dessen Bewertung auf die Zukunft setzt, Technologieaktien ebenso wie Bitcoin. Passend dazu flossen am 30. Oktober rund 643 Millionen US-Dollar aus den US-Bitcoin-ETFs ab.
Und schliesslich war Bitcoin schon vor dem Hack angeschlagen. Der Oktober endete mit minus 7,3 Prozent, dem schwächsten Oktober seit 2014. Gold verlor im selben Monat rund 7 Prozent, der Nasdaq gut 5. Der Hack traf einen Markt, der bereits nervös war.
Warum der Hack am Wert von Bitcoin nichts ändert
Fragt man, was sich durch den Hack an Bitcoin selbst verändert hat, fällt die Antwort kurz aus: nichts. Die Obergrenze von 21 Millionen gilt unverändert, das Netzwerk hat ohne Unterbruch Block um Block produziert, keine Regel wurde gebrochen. Die gestohlenen Bitcoin wurden nicht neu geschaffen, sie haben lediglich den Besitzer gewechselt.
In der Tradition der Österreichischen Schule, bei Carl Menger und später bei Ludwig von Mises, haftet Wert keinem Gut an, er entsteht aus der Einschätzung der Menschen, die es verwenden. Ein Kursrückgang zeigt also zunächst nur, dass Marktteilnehmer kurzfristig anders urteilen. Die eigentliche Frage ist, ob dieses Urteil auf einer veränderten Sache beruht oder auf Angst. Beim Binance-Hack spricht wenig dafür, dass sich an der Sache etwas verändert hat. Betroffen ist das Vertrauen in eine Firma, und diese Firma hat den Schaden übernommen.
Ein Präzedenzfall stützt diese Sicht. Nach dem Bybit-Hack am 21. Februar 2025 fiel Bitcoin innert weniger Tage unter 90'000 US-Dollar und im Frühjahr, als die US-Zollpolitik die Märkte erschütterte, noch deutlich tiefer. Im Mai 2025 lag der Kurs wieder über 100'000, im Oktober desselben Jahres markierte er sein Allzeithoch. Für die weitere Entwicklung war der Hack damals bedeutungslos, die Makrolage nicht. Vieles spricht dafür, dass es diesmal ähnlich ist: Ob und wie schnell sich Bitcoin erholt, hängt weniger von Binance ab als von der US-Notenbank und vom Aktienmarkt. Der Anteil des Rückgangs, der allein auf den Schreck vom 29. Oktober zurückgeht, hat keine sachliche Grundlage, und solche Übertreibungen haben sich in der Vergangenheit oft schneller aufgelöst als die Ursachen, die tiefer liegen.
Was gegen diese Sicht spricht
Drei Einwände verdienen es, ernst genommen zu werden.
Der erste betrifft die Beute. Die 18'270 gestohlenen BTC liegen nach wie vor in 19 Wallets der Angreifer und wurden laut der Analysefirma Elliptic bis zum 2. November nicht bewegt. Lediglich rund 2,2 Millionen US-Dollar aus umgetauschten Tron- und Ether-Beständen liefen bereits über Bitcoin-Mischdienste. Verkaufen die Angreifer grössere Mengen, entsteht Verkaufsdruck. Gemessen an einem täglichen Handelsvolumen von über 26 Milliarden US-Dollar ist der Bestand zwar überschaubar, als Unsicherheitsfaktor bleibt er dennoch im Markt.
Der zweite Einwand zielt auf eine Eigenschaft, die Bitcoin-Befürworter gerne loben. Tether und Circle konnten gestohlene Stablecoins im Wert von je nach Quelle 1,8 bis 3 Milliarden US-Dollar innert Minuten einfrieren. Die gestohlenen Bitcoin konnte niemand einfrieren. Dieselbe Zensurresistenz, die Sparer vor willkürlichen Sperren schützt, schützt auch Diebe. Das lässt sich nicht wegdiskutieren, man kann nur abwägen, welches Risiko schwerer wiegt.
Der dritte Einwand betrifft die Quelle der Entwarnung. Ein guter Teil davon beruht auf Angaben von Binance selbst. Der technische Abschlussbericht steht aus, und ein Reservennachweis ist eine Momentaufnahme, keine Prüfung. Die Börse hat zudem eine Vorgeschichte: 2023 einigte sie sich mit den US-Behörden auf eine Zahlung von 4,3 Milliarden US-Dollar wegen Verstössen gegen Geldwäschereivorschriften. Wer Binance beim Wort nimmt, sollte das im Hinterkopf behalten.
Dazu kommt die ehrlichste Feststellung von allen: Niemand weiss, ob das Tief schon erreicht ist. Erhöht die US-Notenbank im Dezember die Zinsen und gibt der Aktienmarkt weiter nach, kann Bitcoin weiter fallen, mit oder ohne Hack.
Was Sparer und Unternehmen daraus mitnehmen
Die wichtigste Lehre ist alt und wird durch den 29. Oktober nur bestätigt: Bitcoin, die man nicht selbst verwahrt, sind ein Guthaben bei einem Dritten, mit allen Risiken eines Guthabens. Für langfristig gehaltene Bestände ist die Selbstverwahrung auf einer Hardware-Wallet, bei der jede Transaktion auf dem Gerät selbst bestätigt wird, der naheliegende Weg. Sie verlagert die Verantwortung allerdings zum Eigentümer. Wer seine Wiederherstellungswörter verliert oder ungeschützt aufbewahrt, hat sich ein neues Risiko geschaffen. Es lohnt sich deshalb, mit kleinen Beträgen zu beginnen und die Wiederherstellung einmal durchzuspielen, bevor grössere Summen folgen.
Auf eine Börse gehört, was tatsächlich gehandelt wird. Wer dort Guthaben hält, sollte Auszahlungen auf bekannte Adressen beschränken, Sicherheitsschlüssel statt SMS-Codes nutzen und Reservennachweise als das lesen, was sie sind: eine Momentaufnahme der Zahlungsfähigkeit, keine Garantie für Sicherheit. Für Unternehmen, die Bitcoin in der Bilanz halten, gilt das erst recht. Der Binance-Hack begann mit einem einzigen Laptop. Klare Zuständigkeiten und eine Mehrfachsignatur-Lösung, bei der keine einzelne Person und kein einzelnes Gerät allein Mittel bewegen kann, gehören deshalb zur Grundausstattung.
Nach jedem grossen Hack häufen sich zudem gefälschte Nachrichten, die angebliche Rückerstattungen oder Kontoprüfungen versprechen. Verlässliche Informationen gibt es nur über die offiziellen Kanäle der Börse.
Fazit
Am 29. Oktober wurde eine Börse ausgeraubt, und der Markt hat zeitweise reagiert, als wäre Bitcoin selbst betroffen. Das Netzwerk hat in derselben Nacht weiter Block um Block produziert, die Regeln sind dieselben, die Menge ist dieselbe, und die Börse hat den Schaden übernommen. Der Kursrückgang hat seine Gründe, sie liegen bei den Zinsen, an der Wall Street und in gehebelten Positionen, kaum aber im Hack. Wann sich das im Kurs zeigt, kann niemand sagen. Fest steht nur: Der Binance-Hack hat nicht gezeigt, dass Bitcoin unsicher ist. Er hat gezeigt, wie unsicher es ist, seine Bitcoin anderen zu überlassen.
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Quellen
Wikipedia, 2026 Binance hack: https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Binance_hack
TRM Labs, North Korea Steals USD 6.36 Billion From Binance: https://www.trmlabs.com/resources/blog/north-korea-steals-usd-6-36-billion-from-binance-in-the-largest-hack-in-history
Forbes, What Crypto Users Should Do After Binance's $6 Billion Hack (2.11.2026): https://www.forbes.com/sites/murtuza-merchant/2026/11/02/what-crypto-users-should-do-after-binances-6-billion-hack/
The Block, Binance completes latest proof of reserves (2.11.2026): https://www.theblock.co/news/business/2026-11-02-binance-zero-knowledge-proof-of-reserves-snapshot-hack-recovery-432321
The Defiant, Binance Confirms 7,499 BTC SAFU Transfer: https://thedefiant.io/news/hacks/binance-confirms-7-499-btc-safu-transfer-after-hack
Airdrop Alert, Binance Hack Post Mortem (EIP-7702, Zeitablauf): https://airdropalert.com/blogs/binance-hack-post-mortem/
Tech Insider, Binance Hacker Parks 18,270 BTC in 19 Wallets: https://tech-insider.org/binance-hacker-18270-btc-19-wallets-no-freeze-2026/
crypto.news, Binance hacker mixes $2.2m in Bitcoin through CoinJoin (Elliptic): https://crypto.news/binance-hacker-bitcoin-coinjoin-stolen-funds/
Bitcoin Magazine, Bitcoin Price Slides Below $79,000: https://bitcoinmagazine.com/news/bitcoin-price-slides-binance
Bitcoin.com, Bitcoin Price Under Pressure Below $77K (2.11.2026): https://news.bitcoin.com/market-updates/binance-hack-fallout-keeps-bitcoin-price-under-pressure-77k
Bitcoin.com, Worst October Finish Since 2014: https://news.bitcoin.com/market-updates/bitcoins-uptober-goes-bust-with-worst-october-finish-since-2014/
CryptoTicker, Binance Hack, Then a Stock Market Crash: Is There a Link? (Nasdaq, Alphabet, Korrelation, FedWatch): https://cryptoticker.io/en/binance-hack-stock-market-crash-connection/
Kitco/Reuters, Bitcoin reels below 90,000 (Bybit-Hack, Februar 2025): https://www.kitco.com/news/off-the-wire/2025-02-25/bitcoin-reels-below-90000-global-market-jitters-combine-bybit-hack
